3. Platz: Alexander Stenzhorn – „Kuppeldach“

Innovativer Ansatz – wenn Geld keine Rolle spielt: Die unkonventionelle, weiche architektonische Form ist gut an ihr Umfeld anpassbar. Auf dem Tragwerk der Konstruktion können Elemente wie Solarpaneele, Windkollektoren oder sogar Grünflächen als Dachhaut montiert werden, die den umweltfreundlichen Effekt des Großwärmespeichers überzeugend vermitteln.
Die kuppelförmige Überbauung des Großwärmespeichers ermöglicht darüber hinaus eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten, wie beispielsweise eine Kletterwand. Auch eröffnet eine Galerie rund um den Zylinder noch weiteren Raum für Events jeglicher Art. Insgesamt wird ein hoher Mehrwert für Mensch und Pflanzen erreicht.

Beschreibung Designentwurf „Kuppeldach“

Eine kuppelförmige Überbauung des Wärmespeichers ermöglicht eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten, wie hier eine Kletterwand. Erweiterungen wie Seitenverkleidungen können die Kuppel ganzjährig nutzbar machen und eine Galerie rund um den Zylinder eröffnet noch mehr Raum für Events jeglicher Art. Außerdem können auf dem Tragwerk als Dachhaut Elemente wie Solarpaneele, Windkollektoren oder sogar Grünflächen montiert werden, die den umweltfreundlichen Effekt des Wärmespeichers besser vermitteln als er es allein durch sein Erscheinungsbild könnte.